Holiday Ever After von Hannah Grace ist keine klassische Weihnachtsromance, sondern eine feinfühlige Wintergeschichte, die ihre Stärke aus Atmosphäre, Figuren und emotionaler Entwicklung zieht. Die Kleinstadt wirkt lebendig und bewohnt, die Liebesgeschichte wächst leise und glaubwürdig, ohne sich aufzudrängen. Ein Wohlfühlroman, der überrascht, berührt und lange nachklingt.
Kategorie: Fantasy
A Magic Steeped in Poison
Holiday Ever After von Hannah Grace ist keine klassische Weihnachtsromance, sondern eine feinfühlige Wintergeschichte, die ihre Stärke aus Atmosphäre, Figuren und emotionaler Entwicklung zieht. Die Kleinstadt wirkt lebendig und bewohnt, die Liebesgeschichte wächst leise und glaubwürdig, ohne sich aufzudrängen. Ein Wohlfühlroman, der überrascht, berührt und lange nachklingt.
Heir of Illusion
Mit Heir of Illusion gelingt Madeleine Taylor ein beeindruckender Auftakt, der nicht nur neugierig auf die Fortsetzung macht, sondern vor allem durch seine erzählerische Dichte und sein außergewöhnliches Worldbuilding überzeugt. Der Roman endet mit einem Knall – einem Finale, das Leser*innen mit offenen Fragen zurücklässt und lange nachhallt.
Till the End of the Moon
Eine faszinierende Grundidee trifft auf eine für mich zu komplexe Umsetzung. Trotz wunderschöner Optik konnte mich die Geschichte weder emotional noch erzählerisch fesseln. Leider kein Buch, das bei mir nachhallt.
A Fate Inked in Blood
Danielle L. Jensen greift mit A Fate Inked in Blood – Die Skaland Saga tief in den Fundus nordischer Mythologie und erschafft eine Fantasywelt, die gleichermaßen roh, atmosphärisch und magisch aufgeladen ist.




